1-4. Die Entwicklung des Denkens

Mit dem aufrechten Gang in eine neue Dimension

Eine für das Gehirn entscheidende Entwicklung war in der Evolution dann die „Erfindung“ des aufrechten Gangs vor rund vier Millionen Jahren. Mit ihm erfolgte der Übergang zu den Menschenaffen, die nicht mehr auf allen Vieren krochen, sondern auf zwei Beinen das Gleichgewicht halten mussten. Dazu brauchten sie ein besonders gut ausgestattetes Gehirn. Um Stabilität auf zwei Beinen zu gewährleisten bedurfte es einer wahren Explosion von neuen Schaltverbindungen und Schaltkreisen in einem dafür vergrößerten Gehirn.

Eine zweibeinige Lebensweise war für das Gehirn auch deshalb eine große Herausforderung, weil es die durch die Sinne gelieferten visuellen Informationen aus dem Untergrund und der Umgebung wie in einem Rechenzentrum in Befehle für jeden einzelnen Muskel umrechnen muss, um komplexe Fortbewegung sturzfrei abwickeln zu können. Und nachdem der Mensch mit dem aufrechten Gang einmal begonnen hat, ging es mit den Herausforderungen erst richtig los.

Seither, also seit 4 Mio. Jahren, optimiert das Gehirn den aufrechten Gang vom einfachen Gehen über das Laufen und Springen im Gelände bis hin zum Balancieren und schließlich sogar das „Gehen“ auf den Händen. Die dafür entstandenen riesigen Netze machten schließlich die kognitiven Leistung möglich und man kann sagen, das heutige Denken ist eigentlich ein zufälliges Nebenprodukt der besonders komplex zu koordinierender Fortbewegung auf zwei Beinen.


Augen und Hände im Zusammenspiel

Mit dem aufrechten Gang wurden beim Menschen die Hände frei. Das Zusammenspiel geschickter Hände mit den Augen, verknüpft durch das Gehirn, machte alles möglich: den Faustkeil, das Tongefäß und das Jagen mit dem Speer.


Schließlich war es in der Evolution dann so weit: das Bewusstsein, die Sprache und das Denken konnten entstehen. Der Verstand lernte die für die Bewegung gebildeten komplexen Schaltkreise zu nutzen, sozusagen auf den neuronalen Netzen regelrecht zu “surfen”. Zuerst war also das Laufen, Jagen und komplex Hantieren und danach entstand alles Kognitive: die Wörter, das Denken, das Lernen und Merken.


Vorbereitung für die Schule

Der gleiche Vorgang, wofür die Evolution Millionen von Jahren gebraucht hat, spielt sich bei jedem Kleinkind rasend schnell ab. Durch die zunehmenden körperlichen Aktivitäten bilden und verfeinern sich die Schaltkreise des Kindes, bis sie dann für die Verstandesleistungen bereit sind.


Bewegungsstress, die Kinder leben ihn

Nach der Geburt vergehen in der Regel sechs Jahre bis zum Schulbeginn. Diese Zeit der frühen Kindheit ist davon geprägt, dass sich jene Netze im Gehirn bilden, die den Anforderungen der Schule dann genügen sollten. Bei der Netzbildung ist jeder neu zu erlernende Bewegungsablauf zur Erweiterung der Schaltkreise von Nutzen.

Der natürliche Bewegungsdrang: An jedem Spielplatz kann man es sehen: die Kinder hüpfen, klettern, balancieren und die Mütter sitzen am Rand. Noch nirgendwo hat man es umgekehrt gesehen.

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1-3. Viele Muskeln, großer Geist?

Evolution des Geistes durch immer komplexere Bewegung

Nachdem sich mit dem Paarungstrieb zum ersten Mal in einem Lebewesen etwas kognitives ereignete, wurde in der Evolution alles möglich. Es begann die Evolution des Geistes, bei der die Muskeln der Lebewesen von Art zu Art mehr wurden und sich gleichzeitig das Leistungsvermögen deren Geistes weiter entwickelte. Anfangs war es ein Muskel, den zu steuern es keines geistigen Aufwands bedurfte. Mit jedem Evolutionsschritt kamen weitere Muskeln und Muskelgruppen hinzu und das Gehirn wurde mehr und mehr gefordert, diese zu koordinieren.

Erstaunlich intelligent

Hühner etwa haben 175 verschiedene Muskeln, die ihnen eine Vielzahl von Bewegungen ermöglichen. Entgegen landläufiger Meinung sind Hühner aber auch erstaunlich intelligente Tiere mit einer Vielzahl kognitiver Fähigkeiten.

Studien zeigen, dass Hühner in der Lage sind, Probleme zu lösen, zu lernen und sich an vergangene Ereignisse zu erinnern. Sie kommunizieren über eine Vielzahl von Lauten und Signalen, die ähnlich wie menschliche Worte funktionieren. Außerdem können sie Farben unterscheiden und haben ein gutes Gespür für Über- und Unterordnung.

Beim Menschen mit 656 Muskeln sind die Kombinationsmöglichkeiten, sich zu bewegen schier unendlich groß und durch das dafür erforderliche neuronale Netz wurde zuletzt der Schritt zu den Verstandesleistungen des Menschen möglich.

Die drei Stufen der Evolution des Geistes

Drei entscheidende Entwicklungsstufen waren es, die in der Evolution von den ersten Anfängen des Geistes bis hin zu den Verstandesleistungen des Menschen von heute führte:

1. Stufe: Mit einer ersten Bewegung kam vor 700 Mio. Jahren mit der Koordination erstmals das Geistige in die Welt. Es war nur ein kleiner Schritt, eine ganz kleine Bewegung, die jedoch die gesamte Evolution alles Geistigen einleitete.


2.Stufe: Millionen Jahre später war es der Paarungstrieb mit dem sich erstmals in Form einer Kombination von Aufmerksamkeit und Wahrnehmung die Grundprozesse der Kognition herausbildeten. In der nachfolgenden Evolution im Tierreich bildeten sich parallel zur Entwicklung der geistigen Herausforderungen für die Koordination weitere Emotionen und Gefühle (Überlebenstrieb, Jagdtrieb, Freude, Traurigkeit und über 20 weitere Gefühle) heraus und verfeinerten sich mit jeder Tierart.


Das reiche Seelenleben der Tiere



Lange Zeit wurde von den Menschen den Tieren ein eigenes Seelenleben abgesprochen. Längst wissen wir es besser und den Tieren werden heute eine Vielzahl von Gefühlen zugeschrieben. Die Entwicklung der Arten im Tierreich von einfachen zu höheren Lebewesen verlief parallel zur Entwicklung von immer komplexer zu koordinierenden Bewegungsabläufen und zunehmend reicherem und tieferem Seelenleben der Tiere.




3. Stufe: Zuletzt war es schließlich der Mensch, der den entscheidenden Schritt zum Denken, Reflektieren und zur Sprache vollzog. Durch vielfältige Bewegung bilden sich eine Vielzahl neuronale Schaltkreise und mit jedem dieser neuen Schaltkreise wurden die Möglichkeiten, Geistiges zu leisten, vielfältiger. Schließlich brachte die Evolution mit dem Menschen ein Lebewesen hervor, das sich auf zwei Beinen über weite Strecken fortbewegen konnte, seine Umwelt durch Werkzeuggebrauch der Hände gestalten lernte und mit der Möglichkeit zu kommunizieren, Wörter zu bilden, diese zu speichern und mehr oder weniger sinnvoll zu kombinieren, entscheidende Vorteile gegenüber den anderen Lebewesen im Tierreich.

Jeder Mensch hat ein anderes neuronales Netz

Unser Gehirn besteht aus ca. 80 Milliarden Nervenzellen, von denen jede einzelne Zelle mit über 10.000 weiteren Neuronen Verbindungen (sog. Synapsen) ausbilden kann. Diese unvorstellbar fein gesponnenen Netze sind kein bloßes Gewirr ohne jede Systematik. Die Netzbildung ist stets eine Folge von komplexen Wahrnehmungen der Umwelt über unsere Sinnesorgane und regelmäßig ausgeführten Bewegungsabläufen des Individuums und je nach Lebenslage des Menschen und seiner Aktivitäten sind die Schaltkreise eines jeden Menschen anders geknüpft als die seiner Mitmenschen und können sich individuell den wandelnden Bedürfnissen anpassen. Man kann also sagen, dass jeder Mensch ein anderes Netz hat, weil seine Muskeln tagtäglich ein individuelles Zusammenwirken vollführen, welches z.B. in der eigenen Mimik, Gestik, Stimmfall oder Gangbild zum Ausdruck kommt. Und dieses ganz eigene Zusammenwirken der Muskeln spiegelt sich in seinem Gehirn wieder. Jedes Gehirn ist anders und jeden Tag neu !

Kein bloßes Gewirr: Die Netze, Spiegelbild des Zusammenwirkens der Muskeln

Wenn es heißt „Interaktionen des Muskelapparates“, dann meint das nicht, dass im Hirn eines jeden Menschen die Muskeln abgebildet sind, sondern ein Abbild deren Zusammenwirkens. Wenn für einen Bewegungsablauf sehr viele Muskeln zusammenwirken, dann sorgen für deren Koordination die entsprechenden Schaltkreise im Kopf. Je vielzähliger die ausgeübten sportlichen Aktivitäten sind und je größer die Zahl der dabei beteiligten Muskeln ist, desto weiter und feiner gesponnene Netze sind im Gehirn spiegelbildlich abgebildet.


Schaltkreise gibt es im Gehirn in großer Zahl, da praktisch jede Bewegung, die regelmäßig ausgeübt wird, von einer anderen Muskelkombination ausgeführt und deshalb von einem anderen Netzwerk zu koordinieren ist. Und alle Netze für alle Arten von Bewegung zusammen genommen, ergeben zuletzt ein Großteil der Gehirnfunktionen eines Menschen. Ergebnis: Vielseitige Bewegung, soziale Interaktionen und Kommunikation schaffen viele intakte Schaltkreise und tragen zur Gesunderhaltung unseres Gehirn ganz wesentlich bei. Die Wissenschaft spricht auch von der „sensomotorischen Interaktion mit unserer Umwelt“.

Drei Beispiele für: „Spiegelbildliche Abbildung der Interaktion des Muskelapparates“

1. Lächeln


Für ein freundliches Lächeln müssen mehr als ein Dutzend Gesichtsmuskeln zusammenwirken. Bewerkstelligt wird diese Interaktion im für die Bewegung zuständigen Bereich in der Großhirnrinde (motorischen Cortex) durch ein kleines neuronales Netz von vielleicht gerade mal ein paar Millionen Nervenzellen.


2. Lächeln und Gehen

Jemandem im Vorübergehen ein freundliches Gesicht zu zeigen, bedarf schon des Zusammenwirkens von Dutzenden von Muskeln für das Gehen und für das Lächeln. Und natürlich ist auch das dafür erforderliche Netz erheblich größer, mit sicher mehr zehn mal so vielen gemeinsam agierenden Neuronen als beim Lächeln.

3. Langlauf-Skating

Wer Langlauf-Skating lernen will, benötigt dafür einen Schaltkreis, der sich über alle Areale des Gehirns erstreckt. Das erforderliche Netz muss beim Skaten beinahe alle 656 Muskeln koordinieren und besteht demnach aus vielen Milliarden von zusammenwirkenden Nervenzellen. Und diese Interaktion des gesamten Muskelapparates spiegelt sich, wenn man das Skaten schließlich kann, auch durch ein entsprechend großes Netz im Gehirn wider.


Enorme Bedeutung für das Alter

Wenn die Erkenntnis, wonach das Gehirn ein Abbild aller Muskelinteraktionen für die regelmäßig ausgeübten körperlichen Aktivitäten ist, dann hat das für die Menschen im Alter eine enorme Bedeutung. Es bedeutet nämlich im Umkehrschluss nicht weniger, als dass nachlassende Aktivitäten unmittelbare Auswirkungen im Gehirn haben: die Schaltkreise werden brüchig, sie lösen sich auf und das gesamte neuronale Netz baut sich spiegelbildlich zu den nachlassenden Muskelaktivitäten ab.


Für die geistige Vielfalt hat das in letzter Konsequenz zur Folge, dass es nicht einer sportlichen Aktivität sondern derer viele bedarf. Mit jeder ehedem ausgeübten Sportart, die im Alter aufgegeben wird, geht nämlich ein Teil des Netzes verloren und damit verliert sich auch das Potenzial für geistige Vielfalt, eine blühende Phantasie und einen großen Horizont.

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1-2. Kognition: die Herausbildung des rein Geistigen

War das Gefühl Trieb der erste kognitive Vorgang?

Zuerst hatten die Nervenzellen nur eine Funktion. Ihre Aufgabe war es, in einem Muskel die entsprechenden Impulse auszulösen um Bewegung anzustoßen oder zu beenden. Dafür waren erst nur wenige Nervenzellen nötig, aber mit der Bildung weiterer Muskeln wurde es erforderlich, mehr und mehr dieser Zellen zu bilden. Aus heutiger Sicht war ihre Anzahl aber nur sehr bescheiden. Das änderte sich, als in den Lebewesen zur ihrer Funktion der Koordination der Bewegung noch eine weitere Funktion hinzukam: Die Kognition.

Auf welche Weise kam das Kognitive in die Welt?

Der erste Schritt zur Kognition (Gedanken und Gefühle), also zu einem rein geistigen Vorgang, war auf dem Weg zur Menschheit von großer Bedeutung. Es musste ein bereits höher entwickeltes Wesen sein, das über ein zentrales Gehirn verfügte, denn es waren keine Impulse hin zu einem Muskel, sondern (nur) ein Prozess innerhalb des Gehirns. Dieser Vorgang ereignete sich erst lange nach dem ersten Impuls zur Auslösung einer Bewegung. Dass es so lange dauerte, liegt daran, dass jene Urtierchen, die sich zuerst entwickelten, solche waren, die sich durch Zellteilung vermehren.


Zur Vermehrung durch Zellteilung braucht es keinen Geist

Mit der Entstehung der Nervenzellen war die Grundlage für das Kognitive entstanden. Bis sich aber ein solcher rein geistiger Vorgang ereignete, dauerte es sehr lange und das lag an der Art der Fortpflanzung der Urtierchen: Zellteilung (Bild).


War der Trieb der Ursprung des Kognitiven?


Dann gab es erneut eine entscheidende Wendung: weg von der asexuellen Vermehrung durch Zellteilung hin zur geschlechtlichen Vermehrung. Mit diesem Schritt bekamen die Nervenzellen neben der Koordination eine zweite Aufgabe: den Trieb. In den Lebewesen mussten erste ganz feine neuronale Impulse entstehen, für einen Vorgang, den man heute mit dem Begriff “Paarung” bezeichnet. Es war nur so eine Art Triebhaftigkeit, nicht das was Menschen heute darunter verstehen. Ein Schritt, unmerklich, aber es war in der Evolution der Start des kognitiven Geistes und somit der Ausgangspunkt höheren Lebens.

Wikipedia war dabei!

Unter dem Stichwort „Evolution der Sexualität“ wird in Wikipedia eingehend dargestellt, dass in der Evolution die Sexualität eine entscheidende Rolle für die Entstehung des kognitiven Denkens hat:

“Die Herausbildung der Sexualität ist eine der Hauptfaktoren und gleichzeitig ein Ergebnis der biologischen Evolution. Die Entstehung von unterschiedlichen Geschlechtern und Paarungstypen gilt als Ausgangspunkt für die Entwicklung höherer Lebewesen aus ursprünglich geschlechtslosen Einzellern, die sich nur asexuell (vegetativ) fortpflanzten.” (Wikipedia: Evolution der Sexualtät“)

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1-1. Urknall der Bewegung und des Denkens

Alles Geistige hat seinen Ursprung in der Bewegung

Im Urknall, einem spektakulären Vorgang vor 13,8 Milliarden Jahren entstand das Universum und mit ihm gleichzeitig Raum und Zeit. Völlig unspektakulär aber in einem ebenso einzigartig Vorgang hatte vor gerade mal einigen hundert Millionen Jahren gleichzeitig Bewegung und Geist ihren Ursprung. Zwei singuläre Vorgänge, in denen der eine Raum und Zeit, der andere Bewegung und Geist hervorbrachte. Und beide male entstand etwas das sich gegenseitig bedingt: ohne Raum gibt es keine Zeit und ohne Bewegung gibt keinen Geist.

In den 13 Milliarden Jahren zwischen den beiden Ereignissen bestand der Planet nur aus Materie und Mikroorganismen. In einigen dieser Organismen existierten (bis dahin unverbunden) Muskelzellen und Nervenzellen. Durch eine Verbindung dieser ganz unterschiedlichen Zelltypen begann schließlich eine neue Ära. Die Ära des geistigen Lebens.

Gestartet wurde sie irgendwo im Ozean durch einen feinen neuronalen Impuls der eine erste minimalen Bewegung, in Form einer winzigen Zuckung ausgelöst hat. Damit vollzog sich der Übergang von den Pflanzen zu den Tieren und das Fraunhofer Institut in München, das diesen Übergang erforscht, datiert ihn rund 700 Millionen Jahre zurück. https://www.mpg.de/12791000/schwamm-evolution

In die Welt kam das Geistige also nicht als Kognitives (Gedanken und Gefühle), sondern in Form von Bewegung. Wenn Nervenzellen bei einem Muskel Bewegung auslösen, dann findet ein geistiger Prozess statt. Geistig nicht im Sinne von denken, sondern weil der Impuls aus dem neuronalen Bereich stammt, also dort wo alles Geistige stattfindet. Das Denken und Fühlen, wie wir es heute verstehen, hat demnach seinen Ursprung in der Bewegung.

Die Erschaffung geistigen Lebens

Michelangelos Fresco von der Erschaffung des Adam wird oft als Vorlage verwendet um damit anderes auszudrücken. So könnte man es auch abändern und als den Funken Gottes zur „Erschaffung geistigen Lebens“ verwenden (Bild), als zum ersten mal in einem Mikroorganismus ein neuronaler Impuls eine Bewegung auslöste. Ein Ereignis, das hunderte von Millionen Jahren vor der „Erschaffung des Adam“ stattgefunden hat, aber ebenso von „göttlicher“ Bedeutung war.

Mit diesem Funken ereigneten sich in grauer Urzeit zwei entscheidende Begebenheiten: zum einen war es der Ursprung unseres Denkens und zum anderen konnte sich erstmals ein Lebewesen aus eigenem Antrieb bewegen. Damit verschaffte sich dieses Wesen einen wertvollen Vorteil: es konnte sich ihr Umfeld nach vorteilhaften Kriterien aussuchen.

//www.gehirnlernen.de/gehirn/nervenzelle-reizweiterleitung-und-reizverarbeitung/


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1. Der Geist: Vom Entstehen und Vergehen des Denkens

Inhalt 1. Abschnitt

Im diesem Abschnitt wird die besondere Bedeutung von Bewegung für die Entstehung und die Entwicklung des Geistes dargestellt. Wie Bewegung in der Evolution von Art zu Art vielfältiger wurde und parallel dazu die geistigen Möglichkeiten sich ständig erweiterten. Zuletzt hat der Mensch mit seinen besonders ausgeprägten körperlichen Fähigkeiten dann erneut die Grenzen des geistig möglichen in dem Maße verschoben, dass er über „Gott und die Welt“ reflektieren kann.


1. Urknall der Bewegung und des Denkens

Alles geistige Leben entstand mit einer ersten Bewegung

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2. Kognition: die Herausbildung des rein Geistigen

War der Paarungstrieb der erste kognitive Vorgang?

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3. Viele Muskeln, großer Geist?

Mehr und mehr Muskeln erforderten zunehmend komplexere Koordination und förderten so die Evolution des Geistes

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4. Die Entwicklung des Denkens

Mit dem aufrechten Gang in eine neue Dimension

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5. Die Bedeutung des Unterbewusstseins

Bewegungsdrang und innerer Schweinehund

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6. Die kognitiven Fähigkeiten des Menschen

Informationen speichern und verarbeiten, um die Welt zu interpretieren

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7. Die sechs Hilfsfunktionen gelingender Kognition

Vom Glück, sich die Neugier und die Freude am Lernen bewahren zu können

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8. Demenz

Der Niedergang des Kognitiven

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9. Vergesslichkeit

Harmlos oder bin ich krank?

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10. Morbus Parkinson

Intakte Kognition – gestörte Koordination

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Einleitung


Wenn Vergesslichkeit zur Warnung wird

Millionen Menschen in der Vorstufe einer Demenz – dem sogenannten Mild Cognitive Impairment (MCI) – fühlen sich alleingelassen. Die ersten Anzeichen schleichen sich meist unbemerkt ein: Vergesslichkeit, Schwindel, nachlassende Beweglichkeit. Oft werden sie als harmlose Alterserscheinungen abgetan. Doch wer die Warnsignale ignoriert oder sich mit pauschalen Ratschlägen wie „gesund leben“ oder „mehr bewegen“ zufriedengibt, verpasst womöglich die letzte Chance, den Weg in die Demenz zu stoppen.

Dabei gibt es einen Weg zurück – beschwerlich, aber lohnend. Er führt nicht über Medikamente, sondern über gezielte, koordinativ anspruchsvolle Aktivitäten, mit denen sich das Gehirn regenerieren kann. Diese Ausarbeitung zeigt, warum herkömmliche Empfehlungen wie einfaches Ausdauertraining zu kurz greifen – und wie Betroffene durch vielseitige Bewegung ihre geistige Leistungsfähigkeit neu beleben können.

Widerspruch zu den Empfehlungen der WHO

Regelmäßige Bewegung gilt als Schlüssel zu körperlicher und geistiger Gesundheit. Gerade im Alter raten Gesundheitsbehörden und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu regelmäßigem, moderatem Ausdauertraining. Doch an dieser Empfehlung gibt es Widerspruch.

Der Neurologe Prof. Dr. Peter Rieckmann und der sportlich engagierte Ruheständler Ulrich Scheuerl argumentieren: So einfach ist es nicht. Wenn das Gehirn bereits geschädigt ist und erste kognitive Einbußen auftreten, reicht ein dreistündiges Ausdauertraining pro Woche nicht aus – es ist zu wenig und zu einseitig. Um zu verstehen, warum das so ist, haben sie die Wirkung der fünf Bewegungsarten untersucht – von Ausdauer über Kraft bis hin zu koordinativ komplexen Aktivitäten.

Was macht eine Aktivität „koordinativ anspruchsvoll“?

Bewegung erfordert immer Koordination – doch nicht jede fordert das Gehirn gleichermaßen. Während routinierte Abläufe wie Dehnen, Krafttraining oder Gehen kaum geistige Anstrengung verlangen, wird das Gehirn bei komplexen, unvorhersehbaren Bewegungen stark gefordert. Entscheidend sind Neuigkeitsgrad und Komplexität.

  • Geringe Herausforderung: vorhersehbare, monotone Abläufe wie Spazierengehen oder Training an Geräten – das Gehirn läuft auf „Autopilot“.
  • Hohe Herausforderung: Bewegungen, die Gleichgewicht, Timing, räumliche Orientierung und Feinmotorik gleichzeitig verlangen.

Beispiele:

Selbst Backen fordert Konzentration, Präzision und Kreativität – vom Abmessen bis zum kunstvollen Verzieren. Beim Tanzen müssen Schrittfolgen, Rhythmus und Partnerbewegungen koordiniert werden. Beim Tischtennis berechnet das Gehirn fortlaufend Ballflug, Schlägerführung und Körperposition. Beim Jonglieren werden Augen-Hand-Koordination und Reaktionsvermögen trainiert. Wandern im unwegsamen Gelände stärkt Gleichgewicht und Balance.

Warum solche Aktivitäten so wertvoll sind

Das Gehirn ist wie ein Muskel: Es wächst nur, wenn es gefordert wird. Bei Kindern ist das offensichtlich – beim Laufenlernen entstehen neue neuronale Verbindungen. Doch auch im Alter lässt sich das Gehirn neu vernetzen, solange es mit ungewohnten Aufgaben konfrontiert wird.

Sobald eine Bewegung zur Routine wird, lässt der Trainingseffekt nach. Der Schlüssel liegt also im ständigen Neulernen: Ob man als Senior*in erstmals jongliert oder nach Jahrzehnten wieder Tischtennis spielt – jedes neue Bewegungsmuster wirkt wie ein Update für das Gehirn.

Was die Forschung zeigt – und was noch fehlt

Bewegung als Schutz vor Demenz ist gut untersucht. Es gibt zwei Hauptlinien der Forschung:

  1. Ausdauerstudien, etwa die bekannte FINGER-Studie.
  2. Einzelstudien zu spezifischen Aktivitäten wie Tanzen, Yoga, Tischtennis, Jonglieren oder Klavierspielen.

Alle zeigen positive Effekte – doch jede Aktivität allein kann Alzheimer nur geringfügig verzögern. Was fehlt, sind Langzeitstudien, die das Zusammenwirken mehrerer koordinativ anspruchsvoller Aktivitäten untersuchen. Eine solche gibt es bisher weltweit nicht.

Was es braucht, ist eine Studie mit Teilnehmern, die sich verpflichten, regelmäßig und vielseitig anspruchsvoll aktiv zu sein – ein echtes „Zehnkampfprogramm gegen Demenz“.

Ist Demenzvermeidung ein Zehnkampf?

Für Ulrich Scheuerl waren die bisherigen Studienergebnisse unbefriedigend – besonders angesichts der stetig steigenden Demenzzahlen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Rieckmann kam er zu der Überzeugung: Statt nur die Ausdauer zu trainieren, muss man vielseitig aktiv werden – nicht eine, nicht zwei, sondern möglichst viele unterschiedliche koordinative Aktivitäten regelmäßig ausüben.

Millionen von der Vorstufe Demenz (MCI) betroffen!

Alzheimer entwickelt sich in drei fließenden Phasen. Auf ein jahrzehntelang ungesundes Leben folgt die Vorstufe MCI, bevor die Krankheit in die unumkehrbare Demenz übergeht. Doch der Weg ist nicht zwangsläufig vorgezeichnet. Von MCI kann man zurückkehren – zu einem Leben mit geistiger Klarheit. Voraussetzung: Man erkennt die Warnzeichen und nutzt gezielt die Chancen der Neuroplastizität, der Anpassungsfähigkeit des Gehirns.

MCI (Mild Cognitive Impairment) ist der Fachbegriff für „leichte kognitive Störungen“ und meint nichts anderes als erste Anzeichen von Demenz. Ursache dafür ist ein Jahrzehnte lang sorglos geführtes Leben und typische Anzeichen sind Orientierungsstörungen, häufige Schwindelgefühle, verminderte Beweglichkeit, Vergesslichkeit oder Wortfindungsstörungen.

Wer sich zeitlebens gesund ernährt, Stress vermieden und sich ausreichend bewegt hat, den braucht das Thema Alzheimer erst einmal nicht zu bekümmern. Viele können das aber nicht von sich sagen. Und die Hälfte derer, die im Alter von beginnender Demenz betroffen sind, wird sich, wie die Statistik zeigt, in den Folgejahren in Betreuung begeben müssen. Dass sich die Gesellschaft und erst recht die alten Menschen heute damit abfinden, sollte nicht sein, denn wenn sich die Vorzeichen zeigen, kann man durchaus noch etwas machen. Etwas machen, das heißt die Möglichkeiten zu nutzen, was Neurologen mit dem wissenschaftlichen Ausdruck „Neuroplastizität“ bezeichnen.

Neuroplastizität – das formbare Gehirn

Unter Neuroplastizität versteht man die Fähigkeit des Gehirns, sich strukturell und funktionell zu verändern – ein Leben lang. Das neuronale Netzwerk passt sich neuen Anforderungen an.

Dabei unterscheiden Forscher zwei Formen: Sportinduzierte Neuroplastizität – sie wird bewusst durch gezielte, komplexe Bewegung aktiviert und kann gezielt zur Demenzprävention eingesetzt werden. Alltägliche Neuroplastizität – sie geschieht unbewusst durch neue Erfahrungen und Lernprozesse.

Viele bewegen sich – aber zu einseitig

Viele ältere Menschen sind durchaus aktiv, jedoch meist monoton: Die einen radeln zehntausende Kilometer, andere laufen täglich oder schwimmen regelmäßig. Doch das Gehirn braucht Vielseitigkeit, um all seine Netzwerke zu erhalten. Nur wenn verschiedene Bewegungsarten regelmäßig trainiert werden, bleiben die neuronalen Schaltkreise in allen Regionen funktionsfähig.

Man spürt den Unterschied

Ob Bewegung Alzheimer tatsächlich verhindern kann, ist wissenschaftlich noch nicht belegt – doch sie macht sich bemerkbar. Wer Fortschritte spürt, wer Bewegungen von mal zu mal leichter und präziser ausführt, der aktiviert genau jene Netzwerke, die das Gehirn gesund halten.

Und gelingt das bei vielen unterschiedlichen Aktivitäten, darf man mit gutem Recht sagen: Meine neuronalen Netze sind intakt – mein Gehirn ist gesund.

Nachfolgend wird in sechs Abschnitten mit 70 Beiträgen und vielen Bildern anschaulich gemacht, dass geistige Fitness im Alter möglich ist. Motivation stets vorausgesetzt.

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Ein Praktiker der Bewegung und ein Kenner des Gehirns

Ulrich Scheuerl, Bad Reichenhall

„Gemäßigter Ausdauersport kann Demenz vermeiden!“ Mit dem Zweifel daran, dass dieser Ratschlag stimmt, begannen die Arbeiten zu dem vorliegenden Buch. Radeln, Laufen und Wandern sollten reichen, wenn man nach einem sorglos geführten Leben geistig gesund bleiben will. Wo bleibt da das Gehirn? Die Antwort auf die Frage, wie das Gehirn gesund bleiben kann, will das vorliegende Buch liefern.

Ulrich Scheuerl begann im Alter von 65 Jahren seine sportlichen Aktivitäten von Ausdauersport auf Koordinativsport umzustellen. Gleichzeitig begann er Studien dahingehend zu lesen, wie man im Alter durch Bewegung Demenz vermeiden könnte. In all den Studien wurde einheitlich untersucht, ob man durch „altersgerecht“ ausgeübten Ausdauersport Demenz verzögern kann. In keiner der Studien wird ausgeführt oder auch nur untersucht, ob man sich im Alter mit vielfältiger und koordinativ fordernder Bewegung geistig fit halten kann.

Genau das war der Ansatz, den Ulrich Scheuerl vor rund fünf Jahren gewählt hat und seine praktischen Erfahrungen mit jenen Aktivitäten, von denen er sich Hirngesundheit erwartet, wurden für den vorliegenden Erfahrungsbericht aufgeschrieben. „Wenn ich Menschen motivieren kann, solchermaßen aktiv zu werden, wäre das ein erfreuliches Ergebnis“, so der Autor.

1953 in Bad Reichenhall geboren, hat er zeitlebens hier gewohnt und gearbeitet. Beruflich war er 40 Jahre lang stets am Schreibtisch einer Bank tätig. Da er „normal“, also eher ungesund gelebt hat und die neuronalen Schaltkreise vermutlich geschädigt sind, beschäftigt er sich seither mit dem Thema „Alzheimer“ und hat sich vorgenommen, durch sportliche Aktivitäten, möglichst zusammen mit Gleichgesinnten, geistig vital zu bleiben.

Prof. Dr. Peter Rieckmann, Bad Reichenhall

Prof. Dr. Peter Rieckmann ist Jahrgang 1961, verheiratet und dreifacher Vater. Nach dem Medizinstudium in Göttingen mit Studienaufenthalten in Bombay und London erfolgte 1988 seine Approbation als Arzt und 1995 als Facharzt für Neurologie.

Weitere Stationen seines beruflichen Werdegangs sind eine Postdoktorandenzeit am National Institut of Health (NIH) in USA in der Arbeitsgruppe des früheren Präsidentenarztes Dr. Antony Fauci sowie seine Spezialisierung in der Neuroimmunologie als Oberarzt in der Neurologie des Universitätsklinikum Würzburg bei Prof. Dr. Klaus Toyka. Er arbeitete am Aufbau des „Center for Brain Health” an der Universität von British Columbia in Vancouver/Kanada mit sowie am Aufbau des ersten Deutschen Herz-Hirn-Zentrums in Bamberg, welches er auch leitete. Aufbauarbeit leistete Prof. Dr. Peter Rieckmann auch beim Zentrum für klinische Neuroplastizität mit der Einführung der digitalen Erfassung funktionell relevanter Erfolgsparameter in Kooperation mit der Technischen Universität München. Prof. Dr. Rieckmann wurden im bisherigen Verlauf seines Werdegangs zahlreiche Preise und Auszeichnungen verliehen und es sind von ihm 294 medizinische Publikationen erschienen. Zuletzt war er als Chefarzt in einer Fachklinik für Neurologie im Berchtesgadener Land tätig.


Die Autoren Ulrich Scheuerl und Dr. Peter Rieckmann sind überzeugt: im Alter sollte man aktiv sein und speziell mit Übungen für Koordination und Balance ist es möglich, geistig gesund zu bleiben. Egal ob man gesund gelebt, oder aber seinen grauen Zellen einiges zugemutet hat.


Weiter: Demenz in Deutschland

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Vorwort der Autoren:


Kann man das Thema Demenz verbunden mit Optimismus und Gelassenheit ansprechen? Man kann! Mit allgemein verständlichen Beiträgen und vielen Bildern wollen wir anschaulich darstellen, dass all jene, die Demenz als eine unvermeidbare Alterskrankheit bezeichnen, Unrecht haben. „Demenz ist vermeidbar“ lautet deshalb auch der Titel dieses Internetauftritts.

Zugegeben, Alzheimer, wie die altersbedingte Form der Demenz bezeichnet wird, zu vermeiden, ist eine Herausforderung, der man sich stellen muss. Nur wenn man bereit ist, sich umfassend zu informieren und sich täglich motiviert, körperlich aktiv zu bleiben, dann ist es möglich, der gefürchteten Krankheit etwas entgegen zu setzen. Immerhin zeigen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, das durch Lebensstilanpassungen bis zu 50 % der Demenzen vermeidbar sind und durch anspruchsvolle Bewegung sind, wie das vorliegende Heft zeigen will, Erfolge noch darüber hinaus möglich.

Bislang gilt Demenz weder als ursächlich behandelbar noch als heilbar. Trotzdem, der vorliegende Ratgeber will das Thema mit Zuversicht darstellen und dafür auch die notwendigen Informationen liefern. Im Alter geistig gesund bleiben ist möglich!

Ulrich Scheuerl – Dr. Peter Rieckmann


Zuallererst:
Macht Euch ehrlich!

Alzheimer zu verhindern beginnt damit, dass man sich die Anzeichen der Krankheit ehrlich eingesteht. Eigentlich sind sie allgemein bekannt, aber sie werden verdrängt und ignoriert: „Schwindelgefühle, mal einen Termin versemmeln oder Gleichgewichtsprobleme haben, das ist doch im Alter ganz normal“. So aber ist es nicht.

Wenn Warnsignale sich zeigen, dann sollte man aktiv werden. Ansprechpartner sind der Hausarzt oder ein Neurologe. Die veranlassen das Weitere. Die Untersuchungen sind heute zuverlässig und zeigen genau, ob es noch normal ist oder es schon die Vorzeichen der Demenz sind. Viele spüren es zumeist schon selber, dass etwas nicht stimmt. Leider machen sie dann aber oft das Falsche und werden einseitig aktiv.

Entweder sie gehen regelmäßig Schwimmen oder täglich zum Walken oder sie radeln im Jahr 10.000 Kilometer. Besser wäre es, sich damit auseinanderzusetzen und sich zu informieren, welchen Arten von Bewegung welche Wirkung haben. Jede Art ist gesund aber nur ganz bestimmte davon sind besonders geeignet, das Gehirn fit zu halten.

Geistig gesund zu bleiben ist möglich, vorausgesetzt man macht sich rechtzeitig ehrlich.

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