Demenz in Deutschland


Die aktuelle Einwohnerzahl Deutschlands liegt bei rund 83,5 Millionen Menschen, davon sind 19 Millionen über 65 Jahre alt.

1. Aktuelle Zahlen

Von den 19 Millionen Menschen über 65 Jahren leiden derzeit etwa 1,8 Millionen an einer Demenz, davon rund zwei Drittel (1,2 Millionen) an Alzheimer-Demenz.

Deutlich mehr Menschen sind jedoch von der Vorstufe der Demenz (Mild Cognitive Impairment, MCI) betroffen. Ihre Zahl lässt sich nur schätzen; der Mittelwert liegt bei etwa 2,85 Millionen Menschen (entspricht rund 15 %). Diese Zahl ist besonders bedeutsam, da sie das Potenzial derjenigen beschreibt, bei denen sich in den kommenden Jahren die Krankheit manifestieren könnte.

MCI gilt als klinisch relevante Vorstufe einer Demenzerkrankung, wobei ein erheblicher Anteil der Betroffenen im Verlauf eine Alzheimer-Demenz entwickelt. Trotz dieses nachgewiesenen Risikoprofils und der potenziellen Progression zur Demenz erhält diese Patientengruppe im Gesundheitssystem bislang wenig Aufmerksamkeit. Fast dreiMillionen Menschen in Anbetracht einer schwerwiegenden Krankheit sehen sich allein gelassen.

Einen hoffnungsvollen Ansatz zur Prävention neurodegenerativer Prozesse gibt es

Nach aktuellen Prognosen (DZNE, Deutsche Alzheimergesellschaft) ist davon auszugehen dass die Zahl der Alzheimerpatienten in Deutschland per Saldo bis zum Jahr 2030 von 1,8 Mio. auf 2 Mio. steigen wird. Eine besorgniserregende Entwicklung, der aber die neurowissenschaftliche Forschung eindeutige Hinweise auf wirksame Interventionsmöglichkeiten entgegensetzen kann. Pharmakologische Therapien können den neurodegenerativen Prozess verlangsamen, jedoch nicht die strukturellen Grundlagen kognitiver Leistungsfähigkeit wiederherstellen. Diese hängen wesentlich von synaptischer Dichte, dendritischer Vernetzung und neurovaskulärer Gesundheit ab – Faktoren, die in besonderem Maße durch komplexe körperliche Aktivität beeinflusst werden.

Studien legen nahe (der endgültige Beweis dafür steht noch aus), dass koordinativ anspruchsvolle Bewegungsformen – etwa Tanz, Tischtennis, Wandern im Gelände, Sportarten mit wechselnden Bewegungsfolgen oder Übungen zur Verbesserung des Gleichgewichts – zahlreiche Hirnareale gleichzeitig aktivieren. Diese multimodale Stimulation fördert die Synaptogenese, verbessert die zerebrale Durchblutung und unterstützt den Aufbau neuer neuronaler Netzwerke. Selbst bei bestehender Neurodegeneration kann das Gehirn durch diese Reize neue Verbindungen ausbilden. Entscheidend ist daher nicht primär die Anzahl der Nervenzellen, sondern die Qualität und Plastizität ihrer Vernetzung.

Frühe Diagnostik, pharmakologische Therapie und eine Lebensweise, die das Gehirn fordert

Die zentrale Botschaft lautet: Der effektivste Ansatz zur Prävention und Verlangsamung neurodegenerativer Prozesse liegt in einer konsequenten Kombination aus früher Diagnostik, pharmakologischer Therapie – wo angezeigt – und einer Lebensweise, die das Gehirn dauerhaft fordert. Bewegung, Schlaf, Ernährung, geistige und soziale Aktivität sind keine additive Ergänzung zur medikamentösen Behandlung, sondern integrale Bestandteile eines wirksamen Präventions- und Therapieansatzes.

Demenz entsteht nicht von heute auf morgen. Sie entwickelt sich über Jahre, häufig unbemerkt oder verdrängt. Doch wissenschaftlich ist klar: Menschen haben mehr Einfluss auf diesen Verlauf, als lange angenommen wurde. Wer frühzeitig beginnt, körperlich und kognitiv vielfältige Reize zu setzen, stärkt die neuronale Reserve und damit die Wahrscheinlichkeit, auch im hohen Alter geistig leistungsfähig zu bleiben.

Pharmakologische Innovationen wie Lecanemab sind wertvolle Bausteine – aber sie können dasjenige nicht ersetzen, was das Gehirn in jedem Lebensalter benötigt: systematisch gesetzte, anspruchsvolle Bewegung als Motor neuronaler Gesundheit.


Hinweis: Die Zahlen sind Schätzungen basierend auf epidemiologischen Studien und können je nach Quelle leicht variieren.

Nähere Ausführungen dazu: Abschnitt zwei (Das Gehirn)

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Einleitung


MCI (Mild Cognitive Impairment) ist der Fachbegriff für „leichte kognitive Störungen“ und meint nichts anderes als erste Anzeichen von Demenz. Ursache dafür ist ein Jahrzehnte lang sorglos geführtes Leben und typische Anzeichen sind Orientierungsstörungen, häufige Schwindelgefühle, verminderte Beweglichkeit, Vergesslichkeit oder Wortfindungsstörungen.

Bei den über 60-jährigen ist MCI weit verbreitet und viele davon werden, wie die Statistik zeigt, früher oder später dement sein. Die Frage für die Menschen im Alter ist, was man nach so vielen Jahren tun kann, die unvermeidlichen Folgen noch abzuwenden. Praktisch alle Ratgeber empfehlen, gesund zu leben. Allerdings, im Alter von 60 Jahren und mehr ist es dafür längst zu spät und so empfiehltsich, nach den Erfahrungen von Zentren für Hirngesundheit, also dort, wo man Erfahrungen mit der Erneuerung geschädigter Gehirne hat, zu handeln.

Erneuerung

Die Erkenntnisse aus deren Arbeit, übertragen auf die Schädigungen, die das Leben mit sich bringt, sind unmissverständlich: „Beweg Dich!“. Beweg Dich meint für jene, deren Gehirne geschädigt sind, die Möglichkeiten der „Neuroplastizität“ für ihre sportlichen Aktivitäten zu nutzen. Neuronale Plastizität, das ist die erstaunliche Fähigkeit des Gehirns, sich ständig zu erneuern, wenn es die entsprechenden Impulse durch Bewegung bekommt. Zwei Arten von Bewegung unterscheiden sich bezüglich der Neuroplastizität: Erstens, die das Gehirn erneuernde Art von Bewegung (koordinativ fordernd) und zweitens, die das Gehirn nur wenig fordernde Art (Ausdauersport).

Nicht das Ob, sondern das Wie ist entscheidend für die geistige Gesundheit im Alter. Über das Wie will diese Arbeit informieren und stellt dabei zwei Fragen: welche Bedeutung hat Bewegung für das Gehirn und welche Bedeutung hat koordinativ anspruchsvolle Bewegung für das geschädigte Gehirn.

Die Entdeckung des Wirkstoffs gegen die Krankheit Alzheimer

Die Website zeigt nachfolgend auf, dass es den Wirkstoff gegen die Ausbreitung der Demenz gibt. Es ist eine bittere Pille und nicht alle werden bereit sein diese einzunehmen. Die Entdeckung aber ist gemacht.

Einleitung


Wenn Vergesslichkeit zur Warnung wird

Millionen Menschen in der Vorstufe einer Demenz – dem sogenannten Mild Cognitive Impairment (MCI) – fühlen sich alleingelassen. Die ersten Anzeichen schleichen sich meist unbemerkt ein: Vergesslichkeit, Schwindel, nachlassende Beweglichkeit. Oft werden sie als harmlose Alterserscheinungen abgetan. Doch wer die Warnsignale ignoriert oder sich mit pauschalen Ratschlägen wie „gesund leben“ oder „mehr bewegen“ zufriedengibt, verpasst womöglich die letzte Chance, den Weg in die Demenz zu stoppen.

Dabei gibt es einen Weg zurück – beschwerlich, aber lohnend. Er führt nicht über Medikamente, sondern über gezielte, koordinativ anspruchsvolle Aktivitäten, mit denen sich das Gehirn regenerieren kann. Diese Ausarbeitung zeigt, warum herkömmliche Empfehlungen wie einfaches Ausdauertraining zu kurz greifen – und wie Betroffene durch vielseitige Bewegung ihre geistige Leistungsfähigkeit neu beleben können.

Widerspruch zu den Empfehlungen der WHO

Regelmäßige Bewegung gilt als Schlüssel zu körperlicher und geistiger Gesundheit. Gerade im Alter raten Gesundheitsbehörden und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu regelmäßigem, moderatem Ausdauertraining. Doch an dieser Empfehlung gibt es Widerspruch.

Der Neurologe Prof. Dr. Peter Rieckmann und der sportlich engagierte Ruheständler Ulrich Scheuerl argumentieren: So einfach ist es nicht. Wenn das Gehirn bereits geschädigt ist und erste kognitive Einbußen auftreten, reicht ein dreistündiges Ausdauertraining pro Woche nicht aus – es ist zu wenig und zu einseitig. Um zu verstehen, warum das so ist, haben sie die Wirkung der fünf Bewegungsarten untersucht – von Ausdauer über Kraft bis hin zu koordinativ komplexen Aktivitäten.

Was macht eine Aktivität „koordinativ anspruchsvoll“?

Bewegung erfordert immer Koordination – doch nicht jede fordert das Gehirn gleichermaßen. Während routinierte Abläufe wie Dehnen, Krafttraining oder Gehen kaum geistige Anstrengung verlangen, wird das Gehirn bei komplexen, unvorhersehbaren Bewegungen stark gefordert. Entscheidend sind Neuigkeitsgrad und Komplexität.

  • Geringe Herausforderung: vorhersehbare, monotone Abläufe wie Spazierengehen oder Training an Geräten – das Gehirn läuft auf „Autopilot“.
  • Hohe Herausforderung: Bewegungen, die Gleichgewicht, Timing, räumliche Orientierung und Feinmotorik gleichzeitig verlangen.

Beispiele:

Selbst Backen fordert Konzentration, Präzision und Kreativität – vom Abmessen bis zum kunstvollen Verzieren. Beim Tanzen müssen Schrittfolgen, Rhythmus und Partnerbewegungen koordiniert werden. Beim Tischtennis berechnet das Gehirn fortlaufend Ballflug, Schlägerführung und Körperposition. Beim Jonglieren werden Augen-Hand-Koordination und Reaktionsvermögen trainiert. Wandern im unwegsamen Gelände stärkt Gleichgewicht und Balance.

Warum solche Aktivitäten so wertvoll sind

Das Gehirn ist wie ein Muskel: Es wächst nur, wenn es gefordert wird. Bei Kindern ist das offensichtlich – beim Laufenlernen entstehen neue neuronale Verbindungen. Doch auch im Alter lässt sich das Gehirn neu vernetzen, solange es mit ungewohnten Aufgaben konfrontiert wird.

Sobald eine Bewegung zur Routine wird, lässt der Trainingseffekt nach. Der Schlüssel liegt also im ständigen Neulernen: Ob man als Senior*in erstmals jongliert oder nach Jahrzehnten wieder Tischtennis spielt – jedes neue Bewegungsmuster wirkt wie ein Update für das Gehirn.

Was die Forschung zeigt – und was noch fehlt

Bewegung als Schutz vor Demenz ist gut untersucht. Es gibt zwei Hauptlinien der Forschung:

  1. Ausdauerstudien, etwa die bekannte FINGER-Studie.
  2. Einzelstudien zu spezifischen Aktivitäten wie Tanzen, Yoga, Tischtennis, Jonglieren oder Klavierspielen.

Alle zeigen positive Effekte – doch jede Aktivität allein kann Alzheimer nur geringfügig verzögern. Was fehlt, sind Langzeitstudien, die das Zusammenwirken mehrerer koordinativ anspruchsvoller Aktivitäten untersuchen. Eine solche gibt es bisher weltweit nicht.

Was es braucht, ist eine Studie mit Teilnehmern, die sich verpflichten, regelmäßig und vielseitig anspruchsvoll aktiv zu sein – ein echtes „Zehnkampfprogramm gegen Demenz“.

Ist Demenzvermeidung ein Zehnkampf?

Für Ulrich Scheuerl waren die bisherigen Studienergebnisse unbefriedigend – besonders angesichts der stetig steigenden Demenzzahlen. Gemeinsam mit Prof. Dr. Rieckmann kam er zu der Überzeugung: Statt nur die Ausdauer zu trainieren, muss man vielseitig aktiv werden – nicht eine, nicht zwei, sondern möglichst viele unterschiedliche koordinative Aktivitäten regelmäßig ausüben.

Millionen von der Vorstufe Demenz (MCI) betroffen!

Alzheimer entwickelt sich in drei fließenden Phasen. Auf ein jahrzehntelang ungesundes Leben folgt die Vorstufe MCI, bevor die Krankheit in die unumkehrbare Demenz übergeht. Doch der Weg ist nicht zwangsläufig vorgezeichnet. Von MCI kann man zurückkehren – zu einem Leben mit geistiger Klarheit. Voraussetzung: Man erkennt die Warnzeichen und nutzt gezielt die Chancen der Neuroplastizität, der Anpassungsfähigkeit des Gehirns.

MCI (Mild Cognitive Impairment) ist der Fachbegriff für „leichte kognitive Störungen“ und meint nichts anderes als erste Anzeichen von Demenz. Ursache dafür ist ein Jahrzehnte lang sorglos geführtes Leben und typische Anzeichen sind Orientierungsstörungen, häufige Schwindelgefühle, verminderte Beweglichkeit, Vergesslichkeit oder Wortfindungsstörungen.

Wer sich zeitlebens gesund ernährt, Stress vermieden und sich ausreichend bewegt hat, den braucht das Thema Alzheimer erst einmal nicht zu bekümmern. Viele können das aber nicht von sich sagen. Und die Hälfte derer, die im Alter von beginnender Demenz betroffen sind, wird sich, wie die Statistik zeigt, in den Folgejahren in Betreuung begeben müssen. Dass sich die Gesellschaft und erst recht die alten Menschen heute damit abfinden, sollte nicht sein, denn wenn sich die Vorzeichen zeigen, kann man durchaus noch etwas machen. Etwas machen, das heißt die Möglichkeiten zu nutzen, was Neurologen mit dem wissenschaftlichen Ausdruck „Neuroplastizität“ bezeichnen.

Neuroplastizität – das formbare Gehirn

Unter Neuroplastizität versteht man die Fähigkeit des Gehirns, sich strukturell und funktionell zu verändern – ein Leben lang. Das neuronale Netzwerk passt sich neuen Anforderungen an.

Dabei unterscheiden Forscher zwei Formen: Sportinduzierte Neuroplastizität – sie wird bewusst durch gezielte, komplexe Bewegung aktiviert und kann gezielt zur Demenzprävention eingesetzt werden. Alltägliche Neuroplastizität – sie geschieht unbewusst durch neue Erfahrungen und Lernprozesse.

Viele bewegen sich – aber zu einseitig

Viele ältere Menschen sind durchaus aktiv, jedoch meist monoton: Die einen radeln zehntausende Kilometer, andere laufen täglich oder schwimmen regelmäßig. Doch das Gehirn braucht Vielseitigkeit, um all seine Netzwerke zu erhalten. Nur wenn verschiedene Bewegungsarten regelmäßig trainiert werden, bleiben die neuronalen Schaltkreise in allen Regionen funktionsfähig.

Man spürt den Unterschied

Ob Bewegung Alzheimer tatsächlich verhindern kann, ist wissenschaftlich noch nicht belegt – doch sie macht sich bemerkbar. Wer Fortschritte spürt, wer Bewegungen von mal zu mal leichter und präziser ausführt, der aktiviert genau jene Netzwerke, die das Gehirn gesund halten.

Und gelingt das bei vielen unterschiedlichen Aktivitäten, darf man mit gutem Recht sagen: Meine neuronalen Netze sind intakt – mein Gehirn ist gesund.

Nachfolgend wird in sechs Abschnitten mit 70 Beiträgen und vielen Bildern anschaulich gemacht, dass geistige Fitness im Alter möglich ist. Motivation stets vorausgesetzt.

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Weiter: 2. Abschnitt – die Evolution des Geistes

Vorwort der Autoren:


Kann man das Thema Demenz verbunden mit Optimismus und Gelassenheit ansprechen? Man kann! Mit allgemein verständlichen Beiträgen und vielen Bildern wollen wir anschaulich darstellen, dass all jene, die Demenz als eine unvermeidbare Alterskrankheit bezeichnen, Unrecht haben. „Demenz ist vermeidbar“ lautet deshalb auch der Titel dieses Internetauftritts.

Zugegeben, Alzheimer, wie die altersbedingte Form der Demenz bezeichnet wird, zu vermeiden, ist eine Herausforderung, der man sich stellen muss. Nur wenn man bereit ist, sich umfassend zu informieren und sich täglich motiviert, körperlich aktiv zu bleiben, dann ist es möglich, der gefürchteten Krankheit etwas entgegen zu setzen. Immerhin zeigen neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, das durch Lebensstilanpassungen bis zu 50 % der Demenzen vermeidbar sind und durch anspruchsvolle Bewegung sind, wie das vorliegende Heft zeigen will, Erfolge noch darüber hinaus möglich.

Bislang gilt Demenz weder als ursächlich behandelbar noch als heilbar. Trotzdem, der vorliegende Ratgeber will das Thema mit Zuversicht darstellen und dafür auch die notwendigen Informationen liefern. Im Alter geistig gesund bleiben ist möglich!

Ulrich Scheuerl – Dr. Peter Rieckmann


Zuallererst:
Macht Euch ehrlich!

Alzheimer zu verhindern beginnt damit, dass man sich die Anzeichen der Krankheit ehrlich eingesteht. Eigentlich sind sie allgemein bekannt, aber sie werden verdrängt und ignoriert: „Schwindelgefühle, mal einen Termin versemmeln oder Gleichgewichtsprobleme haben, das ist doch im Alter ganz normal“. So aber ist es nicht.

Wenn Warnsignale sich zeigen, dann sollte man aktiv werden. Ansprechpartner sind der Hausarzt oder ein Neurologe. Die veranlassen das Weitere. Die Untersuchungen sind heute zuverlässig und zeigen genau, ob es noch normal ist oder es schon die Vorzeichen der Demenz sind. Viele spüren es zumeist schon selber, dass etwas nicht stimmt. Leider machen sie dann aber oft das Falsche und werden einseitig aktiv.

Entweder sie gehen regelmäßig Schwimmen oder täglich zum Walken oder sie radeln im Jahr 10.000 Kilometer. Besser wäre es, sich damit auseinanderzusetzen und sich zu informieren, welchen Arten von Bewegung welche Wirkung haben. Jede Art ist gesund aber nur ganz bestimmte davon sind besonders geeignet, das Gehirn fit zu halten.

Geistig gesund zu bleiben ist möglich, vorausgesetzt man macht sich rechtzeitig ehrlich.

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